H2K übernimmt Sicherheitsdienst bei Oktoberfest-Premiere

 

In Oberhausen wirft eine neue große Veranstaltung ihren Schatten voraus. Auf dem »Platz der Guten Hoffnung« geben sich in der Zeit vom 23. September bis 9. Oktober nicht nur Stars & Sternchen ein Stelldichein, auch locken original österreichische Oktoberfest-Schmankerl und die Salzburger Gastlichkeit zum Besuch dieser neuen Örtlichkeit.

Ob in einem zweistöckigen Festzelt oder in der Almhütte, die Stimmung wird famos sein. Flachau-Wirt Jakob Kaml und seine überwiegend Salzburger Mitarbeiter versprechen ein großartiges Festerlebnis mit Biergarten-Atmosphäre und vielen stimmungsvollen Höhepunkten, u.a. mit dem Auftritt des »Volks Rock´n´Rollers« Andreas Gabalier. Für die Sicherheit vor Ort sorgt das Herner Unternehmen »H2K Security + Services«, das bereits im CentrO Oberhausen, Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum, den Sicherheitsdienst sowie weitere Serviceleistungen stellt.

„Es freut uns sehr, dass wir mit den Sicherheitsdienstleistungen des Oktoberfestes beauftragt wurden“, erklärt Holger Krenz, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Damit setzt »H2K« die erfolgreiche Arbeit in der Neuen Mitte Oberhausen fort, die sich vom CentrO Oberhausen über den Weihnachtsmarkt und bald auch über das Oktoberfest erstrecken wird. „Mit Flachau-Wirt Jakob Kaml sind wir übereingekommen, dass wir bei der Premiere des »Salzburger Oktoberfestes« auch die Haus- und Benutzerordnung des Festzeltes anpassen müssen. Es dürfen keine Rücksäcke und große Taschen mit ins Festzelt genommen werden. Darauf wird bei den AGB beim Kartenkauf auch hingewiesen“, führt Holger Krenz aus. „Der Betreiber hat festgelegt, dass nur kleine Damen-Handtaschen mitgeführt werden dürfen. Wir erlauben uns dennoch, bei Bedarf, auch die eine oder andere Tasche zu kontrollieren“.

»Dieses gilt weiterhin auch für eine individuelle Personenkontrolle vor dem Eingang des Festzeltes. Die Security ist angewiesen, den Besuchern sogenannte gefährliche Gegenstände abzunehmen sowie Rucksäcke, Reisegepäck oder ähnlich große Taschenformate nicht in die Veranstaltungsräume zu lassen. Während der 17 Tage werden täglich bis zu 1.400 Personen in dem zweistöckigen Festzelt auf dem Gelände in Oberhausen erwartet. Von 11 Uhr am Vormittag bis etwa 1 Uhr in der Früh können die Gäste das salzburgerische Flair im Rahmen des Oktoberfestes genießen. Für das an Spitzentagen bis zu 20-köpfige Einsatzteam von Holger Krenz ein „Fulltime“-Job. Doch der Geschäftsführer sieht darin kein Problem. „Wir haben es mit Besuchern zu tun, die sich auf eine tolle Veranstaltung freuen. Beim Thema Sicherheit sind heutzutage die meisten Gäste sehr verständnisvoll. “ Nicht nur beim Handshake waren sich Jakob Kaml (re.) und Holger Krenz einig, vielmehr sprechen beide mit einer Sprache: „Die Sicherheit aller Besucher und Gäste soll während des gesamten Zeitraumes im Vordergrund stehen, den Spaß an den Veranstaltungen aber nicht beeinträchtigen“, so die gemeinsame Aussage.